Sommer,Sonne –

Frischluft in den Städten

 

Jedes Jahr freuen wir uns auf den Sommer, und jedes Jahr wird auch die Hitze zu einem Punkt, den es zu bewältigen gilt. Für jeden Bürger eine Herausforderung. Die größte liegt in den Händen der Städtebauer, die Hitzestaus, vor allem in den Innenstädten so gering wie möglich zu halten. Aber: Wie entstehen diese „Hitzestaus“? Einfach gesagt: Durch das Zusammenspiel von Sonne, Glas und Asphalt.

 

Jede Stadt möchte so gut wie möglich aussehen, tolle Fassaden sollen die Innenstädte und die Bürogebäude zieren. Es soll hell und freundlich sein. Und dies erreicht man mit viel Glasfassaden.

Zum einen sehr lobenswert, dass an die arbeitende Bevölkerung gedacht wird, aber andererseits muss auch darüber nachgedacht werden was man tun kann um die aufprallende Sonne, abzuschwächen, dass nicht die volle Sonnenstrahlung auf die Fensterfronten scheint. Denn dass ist die Gefahr. Die Sonne scheint auf die Fenster, die leiten die Strahlung ab, werfen es entweder direkt auf den Asphalt, oder gegen eine andere Fensterfront oder in ein gegenüberliegendes Haus, und von dort wird es weiter abgeleitet, und irgendwann endet alles auf dem Asphalt oder im Nichts (Nichts = Himmel). Bei jeder Weiterleitung entsteht „neue Hitze“, und so entstehen Hitzestaus, da diese „künstliche Hitze“ nicht irgendwo abgeflacht werden kann. Ergum Facto, der Fußgänger oder Radfahrer ist dieser Hitze in Gänze ausgesetzt, soweit keine Bäume etc. stehen, welche Schatten bieten. Allzu oft wird dies nicht bedacht.

 

Eine weitere Möglichkeit wäre es, Wasserflächen zu schaffen, welche die Luft abkühlen, wie z.B. Springbrunnen, Wasserläufe mit Blubberquellen. Darum Sitzbänke, und man hat einen Ort der Erholung geschaffen, aber auch ein Ort der Begegnungen. Man kann auch Skulpturen als Springbrunnen umfunktionieren. Einziger Nachteil sind die Wasserkosten, welche auf die Städte zukommen. Jedoch denke ich, dass es doch ein sinnvoller Effekt ist, wenn Leute sich wohlfühlen und gerne in die Innenstädte gehen, weil Ihnen etwas geboten wird. Und Leute die keinen Garten haben freuen sich auch über eine kleine Abwechselung.

 

Liebe Stadtverordnete, wäre schön wenn man so eine kleine Änderung in den Städten umsetzen könnte. Und wie ich so gerne sage: Was nicht geht, wird gehend gemacht!!!!!

 


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